Vom Ich zum Wir – miteinander statt gegeneinander

Die positive Gestaltung von Sozial- und Gruppenprozessen ist eine notwendige Voraussetzung für die Arbeitsfähigkeit und Zielerreichung von Teams.
Wenn es im Team ständig Konflikte und Auseinandersetzungen gibt, schadet das nicht nur den Betroffenen, sondern auch der Einrichtung. Auslöser sind oftmals banal und können sich bis zum Mobbing steigern. Ist eine solche Disharmonie entstanden, kann nicht nur der Ruf der Einrichtung leiden, sondern auch die Leistungsfähigkeit aller Mitarbeiter/innen sinken und ein Feld der Unzufriedenheit entstehen. Nichts sorgt für mehr Unfrieden, wie permanenter Streit und fehlender Teamgeist.

Inhalte:
Die Säulen des Miteinanders
Wertschätzung als innere Haltung für ein gesundes Miteinander
Von "der Suche nach den Schuldigen" hin zur "Übernahme von Eigenverantwortung"
Lösungsorientierte Sprachtechniken
"Erste Hilfe Koffer" für persönliche Angriffe und Beleidigungen
Ich – Wir – Sache: Grundlagen der themenzentrierten Interaktion nach Ruth Cohn

Ziel:
Bewusstsein und Kompetenz für die positive Gestaltung von Sozial- und Gruppenprozessen entwickeln.

Methoden:
Vermittlung theoretischer Grundlagen
Gruppenübungen
Selbsterfahrung
Moderierte Diskussion
Feedback und Reflexion


Zielgruppe(n):

PädagogInnen in Horten Zurück zur Kursübersicht

PädagogInnen in Kindergärten Zurück zur Kursübersicht

KleinkinderzieherInnen in Kindergärten Zurück zur Kursübersicht

KleinkinderzieherInnen in Kindertagesstätten Zurück zur Kursübersicht

Tagesmütter / Tagesväter Zurück zur Kursübersicht

SonderkindergartenpädagogInnen Zurück zur Kursübersicht


Kursnummer: 2043

Teilnehmerbegrenzung: 20

ReferentIn(nen):
Gabriele Stenitzer
Dr. Thomas Stenitzer

Themen für jede Woche