Digitales Detoxing – bewusster Umgang mit sozialen Medien

Wir gehen unterschiedlich mit (emotionalem) Stress und Problemen um – und versuchen diese auf verschiedene Arten zu lösen, uns zu beruhigen oder abzulenken. Es gilt sich anzupassen, woraus Ängste, Überforderung etc. entstehen können. Ein immer wieder gewählter "Lösungsansatz" zur Ablenkung und vermeintlichen Bewältigung ist die vermehrte Mediennutzung. Es können ähnliche Mechanismen wie bei einer Sucht zum Tragen kommen, bzw. eine solche auch entstehen. Das subjektive Wohlbefinden leidet und die allgemeine Zufriedenheit sinkt. Die ständige Erreichbarkeit und Interaktion können uns auslaugen. Die neuen Medien sind aber gekommen, um zu bleiben. Es geht darum, (wie bei allen "Suchtmitteln") einen entsprechenden Zu- und Umgang zu finden.

Inhalte:
Rolle, Wirkung und Entstehung von (Medien) Sucht
Effekte der Digitalisierung auf unsere Gesundheit
Digitale Enthaltsamkeit und Offline-Zeiten

Ziele:
Verschiedene Perspektiven zum Thema eröffnen.
Notwendigkeit von Offline-Zeiten erkennen.
Mögliches Risikoverhalten wahrnehmen.

Methoden:
Theoretischer Input
Interaktives (Er)Arbeiten
Erfahrungsaustausch


Zielgruppe(n):

Pädagogisches Personal in Horten Zurück zur Kursübersicht

Elementarpädagogen/innen in Kindergärten Zurück zur Kursübersicht

Kleinkinderzieher/innen in Kindergärten Zurück zur Kursübersicht

Elementarpädagogen/innen in Kindertagesstätten Zurück zur Kursübersicht

Kleinkinderzieher/innen in Kindertagesstätten Zurück zur Kursübersicht

Tagesmütter / Tagesväter Zurück zur Kursübersicht

Inklusive Elementarpädagogen/innen Zurück zur Kursübersicht


Kursnummer: 2438

Teilnehmerbegrenzung: 20

ReferentIn(nen):
Mag. Leo Martinschitz

Themen für jede Woche